
Raumkrümmung
Sicher haben Sie schon davon gehört
oder gelesen, dass Himmelskörper von hoher Gravitation den Raum innerhalb
gewisser Grenzen krümmen können. Wissenschaftler haben während einer Sonnenfinsterniss
entdeckt, dass hinter der Sonne sich bewegende Himmelskörper nicht zu einem
berechneten Zeitpunkt verdeckt wurden bzw. wieder auftauchten. Das gleiche
Phänomen beobachtete man beim Jupiter und dessen Monden. Daraus folgerte
man, dass sich der Raum wegen der enormen Schwerkraft dieser Körper um die
selbigen krümmen müsse.
Ich
möchte anhand eines Beispiels eine andere Möglichkeit zur Diskussion stellen.
Photonen sind Lichtteilchen mit geringer aber messbarer Masse. Das merkt
man daran, dass sie dort, wo sie auftreffen und "geschluckt" werden
(schwarze Flächen) Wärmeenergie produzieren. Wenn sie nun aber eine Masse
besitzen, können sie auch durch Gravitation abgelenkt werden. An der Sonne
vorbeifliegende Photonen bzw. die in diesem bildhaften Beispiel an einem
Magneten vorbeirollende Stahlkugel werden beide abgelenkt. Das Beispiel
hinkt etwas, da ich mit der Stahlkugel nur einen Photonenstrahl simulieren
kann, ein selbstleuchtender Himmelskörper aber unendlich viele Strahlen
von jedem Punkt seiner Oberfläche kugelförmig aussenden kann. Trotz Allem
denke ich nun, dass es in diesem Falle keine Raumkrümmung um einen schweren
Himmelskörper gibt - ich denke da auch an schwarze Löcher. Es werden in
diesen Fällen nur Photonen (bzw. Lichtstrahlen) abgelenkt. Die Wirkungsweise
ähnelt stark einer optischen Linse, deren Lichtstrahlen von einem Brennpunkt
durch den Glaskörper zum gegenüberliegenden Brennpunkt wandern, nur verlaufen
bei einem Himmelskörper hoher Gravitation die Strahlen um diesen herum,
wenn sie genügend Abstand haben. Ein ähnliches Beispiel bildet auch ein
Zerrspiegel.
Man kann praktisch wegen der gekrümmten Laufbahn der Photonen ein Stückchen
hinter einen Himmelskörper blicken.
Frage: Warum sollte sich der diesen
physikalischen Effekt umgebende Raum verändern bzw. krümmen. Dieser Raum
ist wahrscheinlich grenzenlos, was für die Mehrheit der Menschheit schwer
verständlich ist. Die Ausdehnung der angenommenen "Raumkrümmung"
ist im Vergleich zum Inhalt des gesamten Raumes, laut menschlicher Mathematik
gleich Null. Formel: x=n/infinite.
Lichtgeschwindigkeit
Hat die Lichtgeschwindigkeit wirklich
eine feste unveränderliche Größe?
Wer hat nicht schon die unvergleichlichen Bilder des Weltraumteleskops "Hubble"
gesehen. Bilder von absoluter Schönheit und extremer Detailgenauigkeit.
Ich denke da an Bilder explodierter oder explodierender Sterne - sogenannter
"Supernovae".
Da man die Entfernung dieser Himmelskörper
durch Mehrfachaufnahmen innerhalb eines halben Jahres in "Parsec"
berechnen kann, ist es auch möglich, den Durchmesser der Staubwolke, welche
sich in einer gewissen Zeit gebildet hat, zu berechnen. Meiner Ansicht nach
sind einige Staubwolken größer, als sie sein sollten, wenn sie sich mit
Lichtgeschwindigkeit ausgebreitet hätten. Das ist aber nur eine subjektive
Einschätzung von mir, da ich keinerlei Messung vorgenommen habe.
Ein anderes Beispiel. Vermutlich hat jeder schon einmal von so genannten
Pulsaren oder Neutrononsternen gehört, welche, von Radioteleskopen empfangen,
pulsierende Radiostrahlung in Form von annähernden Sinuswellen oder eine
Grundstrahlung mit kontinuierlichen Peaks aussenden, deren Periode mit z.B.
1,5 Sekunden sehr kurz ist. Diese Gebilde bestehen aus mindestens 2 Himmelskörpern,
welche sich umeinander drehen oder ein massearmer Körper dreht sich um einen
massereichen.
Angenommen, die Körper drehten sich fast mit Lichtgeschwindigkeit umeinander,
ergäbe das bei einem Kreisumfang von 300000km einen Durchmesser von ca.
95000km, also etwa dem 7,5fachen des Erddurchmessers....Sind diese Himmelskörper,
und wir reden hier von Sternen, nicht von Planeten, so klein? Ich denke
nein. Somit bleibt, nimmt man die Pulsfrequenz von 1/1,5s = ca. 0,66Hz.
als gegeben, man hat sie ja gemessen, nur die logische Konsequenz übrig,
die Lichtgeschwindigkeit ist keine feste Größe.